Konstanz

Birgit's Garten - Sonnentauweg 45

Beschreibung

 

Ein Naturgarten mit vorwiegend heimischen Wildpflanzen und verschiedenen Biotopen, für Mensch und Tier gleichermaßen, um zu genießen und sich zu ernähren. Ein Beitrag zum Erhalt der Artenvielfalt in der Stadt.

 

Kommen Sie, staunen Sie und lauschen wie es summt und brummt und wie die wilden Pflanzen ihren eigenen Zauber und Charme entfalten

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Kunst im Garten

Die Installation “Flügelschlag“ v. H. Bittiger stand vorher in Großformat in Allensbach und Hegne im Park. Es handelt sich um Kraniche in Origamitechnik mit Zellophan gefaltet. Die Idee hatte sie von dem Mädchen Sadako aus Hiroschima, die sehr krank durch den Bombeneinfall wurde und anfing Kraniche zu falten. Sie glaubte an die Sage, dass Kraniche ein langes, weises  Leben gewährleisten, sollte man es schaffen 1000 Kraniche zu falten. Es gelangen ihr nur 644, dann starb sie. Ihr zu Ehren wurde in Hiroschima ein Monument errichtet mit einem Kranich darauf.

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Kristine Bergmanns Garten - Brucknerstrasse 8

Beschreibung

Mein Garten wird geprägt durch fünf unterschiedliche "Gartenräume":

  1. Eine Nordterrasse mit Efeubeschattung am großen Fischteich.
  2. Eine Südterrasse mit Blauregenbeschattung am selbstgestalteten modernen Bachlauf aus Beton.
  3. Eine Weinlaube, für die ganz heißen Tage, umrandet von einer alten Sandsteinmauer.
  4. Unterschiedlich bepflanzte, geometrische Blumenbeete, begenzt durch einen vor allem mit Clematis bewachsenen Laubengang mit vielen Rosen und letztendlich
  5. Ein Nutzgartenbereich

Diese verschiedenen "Gartenräume" werden immer wieder durch neue Sichtachsen verbunden. Sie machen neugierig auf den nächsten Bereich.

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Ulli Blomeier-Zillichs  Garten - Koberleweg 35

Beschreibung

Der Garten des "Künstlerhauses" im Koberleweg ist ein Bauerngarten. Er erfreut durch die fein abgestimmte Farbigkeit der vielen Stauden und Sträucher, die in scheinbarer Unordnung sich entfalten dürfen. Da es keinen Gartenzaun gibt, kann man den Garten immer besuchen.

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Christina Danneggers  Garten - Friedrichstrasse 31

Beschreibung

Wohlfühloase hinter dem Haus, liebevoll angelegtes Refugium mit verschiedenen Sitzplätzen und kleinem Teich.

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Maija Gempps Garten - Sonnenrain 4

Beschreibung

Bauhaus umgeben von ganzjähriger Blütenfülle.

 

Für eine leidenschaftliche Staudengärtnerin wurde die Gestaltung eines dem kubenförmigen Bauhaus adäquaten Gartens zur Herausforderung. Um dem Kubus die strenge Form zu nehmen, wurde der Sockel mit Hortensien bekleidet und die  Wände mit Efeu, wildem Wein und Clematis umrankt.

 

Die Terrasse - unser grünes Wohnzimmer - ist umgeben von Zypressen und einem Spalier aus Winterjasmin, Kiwi und Wein. Dort stehen drei Zitronenbäume und in antiken italienischen, gußeisernen Vasen blühen saisonal Crocus, Zwiebeliris, Hyazinthen, Narzissen, Tulpen, Pelargonien, Petunien, Chrysantheme...

 

Der terrassierte Südhang ist mit Stauden bepflanzt, die in allen Jahreszeiten blühen. Die Wege zum unteren Garten führen an Lavendel, Iris, Sonnenröschen sowie  Stauden- und Baumpfingstrosen  vorbei.

 

Am Ende des Christrosen-Weges steht ein englischer Gartenpavillon, umwachsen von Kletterrosen und Clematis. Der Garten wird von italienischen Säulenzypressen, Efeu- und Buchshecken begrenzt.

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Margret Rupps Garten -

Raiffeisenstrasse 52

Beschreibung

Unseren kleinen Reihenhausgarten haben wir 2016/17 im mediterranen Stil selbst geplant und verwirklicht. Es wurde darauf geachtet, dass mit Sommerblumen, Gräsern, Christrosen und Immergrün der Garten zu jeder Jahreszeit seinen Reiz besitzt.

 

Im Eingangsbereich heißen Rhododendron, Azaleen, verschiedene Hortensien und Funkien unsere Gäste willkommen. Gleich hinter dem Gartenhaus befinden sich der Arbeitsbereich mit Holzplatz, Komposter, Pflanztisch und Wäschespinne.

 

Durch den Naschgarten mit verschiedenem Säulenobst und Beerenhochstämmchen und vorbei am Wintergarten geht es in den hinteren Bereich. Von einer großen Terrasse schweift der Blick auf eine Steininsel mit verschiedenen Palmen, Bananen, Feigenbaum und einem Wasserspiel. Eine Kräuterspirale, verschiedene Blumenbeete in denen aus Platzmangel sogar in zwei Ebenen gepflanzt wurde und ein kleines Rasenstück runden das Gesamtbild ab.

 

Das Urlaubsfeeling wird durch Strandkorb und einigen südländischen Kübelpflanzen, die ihr Wasser aus der eigenen Zisterne erhalten, noch vertieft. Die warme Farbe gelb/orange des Südens findet man in den Bodenbelägen wie Kies, Polygonalplatten der Terrasse, Hausfassade oder in den Steinen der Gabione.

 

Jahreszeitliche Dekorationen ob alt, modern oder originell runden meinen Garten ab.

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Griseldis Schlichthaerles Garten -

In der Gebhardsösch  47

Beschreibung

Eingebettet unter den Kronen vier alter Blutpflaumen mit ihrem dunklen dekorativen Laub, liegt der natürlich angelegte Teich mit Bachlauf, welcher rege von unseren Gartenbewohner genutzt wird.

 

Gerne sitzen wir in unserem Sommer-Wohnzimmer (Terrasse) und beobachten die spielenden Eichhörnchen oder die sich badenden Vögel. Wenn der Sommerwind durch den Garten streicht, hört man ein sanftes Rauschen im Bambushain.

 

Die Sonnenstrahlen finden den Weg durch die blühende Magnolie und treffen auf den kleinen englischen Buchs-Irrgarten, vor dem ein sitzender Engel trohnt. Schaut man genau hin, kann man zwischen den bunten Stauden, Funkien und Farnen den ein oder anderen Elf oder Kobold entdecken.

 

Die Steinarbeiten aus Granit und Maggia-Platten geben dem Garten Struktur und Ordnung. Der große mit Blauregen bewachsene Edelstahlbogen ist das grüne Tor zu unserer Terrasse und zeigt sich im späteren Frühjahr von seiner besten Seite - in seinem herrlichen Blütenkleid.

 

Unser Garten ist stängig im Wandel und liebt wie wir die Veränderung. Es gibt immer etwas zu entdecken.

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Rolf Wiesers Garten - Brüelstrasse 5

Beschreibung

Kleines Pardies in einem Hinterhof des gleichnamigen Stadtteils

 

Die Gartenfläche wurde einer Hinterhofsituation abgetrotzt, die im Winter fast im Schatten der Häuser liegt. Von der Insel Caprera (vor Mallorca) stammt die Idee eines Schräggartens, die die beste Einfallsmöglichkeit für die Sonne für ca. 70 verschiedenen hohen Bartiris bietet. Lavendel als Begrenzung und wild ausgesähte Akeleien bieten den Bienen Nahrung. Eine Kletterrose rankt sich zum Balkon.

 

Gegenüber finden sich die Strauchpfingstrosen, die mit Storchsnabel, Fetthenne, Hortensien, Pflox und Mohn in guter Nachbarschaft leben.

 

Zum hinteren Garten bilden Johannisbeeren und drei Halbstammapfelbäume  die Grenze . Neben Rosmarin bilden verschiedene Baumpaeonien, Rosen, Mohn, Iris und und Herbstanemonen die Umgebung für einen lauschigen Sitzplatz.

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Urban-Gardening-Projekt "Essbares Konstanz" - Benediktinerplatz 5

im Innenhof des Archäologischen Landesmuseums

Beschreibung

Das Urban-Gardening-Projekt wurde im Dezember 2016 gegründet. Es besteht aus zwei Standorten: Im Palmenhausgarten haben wir vom BUND eine Fläche und von der Stadt Konstanz eine weitere im Innenhof des Archäologischen Landesmuseums bekommen um dort gemeinschaftlich essbare Pflanzen anzubauen. Unsere beiden Gartenprojekte sind immer für alle zugänglich.

 

 Am 17. Juni und am 8. Juli - an den Tagen der Offenen Gärten der Gruppe Grün in Konstanz - erklären wir gern die vielfältigen Aspekte unseres Projektes den interessierten Besuchern jeweils von

10.00 - 13.00 und 15.00 - 19.00 Uhr im Innenhof des Archäologischen Landesmuseums.

 

Die Ziele unseres Projekts sind divers. Wir möchten Leuten, die in der Innenstadt leben und keinen Zugang zu Gartenflächen haben, die Möglichkeit bieten, sich gärtnerisch und gestalterisch zu betätigen. Unsere Beete zeichnen sich durch hohe Vielfalt aus. Wir sähen nicht nur ein- und mehrjährige Pflanzen aus, sondern sehen unsere Flächen auch als Experimentierfeld für seltene Pflanzen wie Gelbe Melde und lila Amaranth. Wir probieren uns an Misch- und Permakultur-Elementen und achten auf eine ausgeglichene Fruchtfolge und Pflanzung von Gründüngung. Dabei möchten wir den sozialen Aspekt des Miteinander-Gärtnerns fördern, da wir eine heterogene, Generationen- und Kulturübergreifende Gruppe sind.Die soziale Komponente zeigt sich auch in den Spenden, vor allem von Saatgut und Jungpflanzen.

 

Ebenso möchten wir mit unserem Tun einen Bildungsauftrag erfüllen. Dies ist vor allem in der heutigen Wegwerfgesellschaft notwendig, wo doch in Europa ein Drittel aller Nahrungsmittel weggeworfen werden.

 

Viele haben sich für unsere Initiative begeistert – es sind inzwischen um die 20 Leute, die sich während der gärtnerisch aktiven Zeit sonntags bei den Beeten treffen um gemeinsam Hand anzulegen.

 

Mitmachen kann jeder, der sich konstruktiv in unser Projekt einfügt.

 

Kontaktdaten: essbares-konstanz@posteo.de

Für das Projekt im Innenhof des Archäologischen Museums: Marlene Radolf

 

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CH-Tägerwilen

Elfie Ehrats Garten - Spulackerstrasse 2

Beschreibung

Ende der 80-iger Jahre begann auf einem alten Garten- und Wiesenteil unser heutiges Idyll zu leben. Wir liessen unser Traumhaus bauen und um eine Rhabarber-Pflanze herum kreierten wir einen Gemüse- und Beerengarten. Für unsere Kinder eine leckere Ecke, in welcher alles gekostet werden darf. Ein wilder Pflaumenbaum, veredelt mit vier verschiedenen Sorten spendet Schatten zum Spielen und Verweilen und grenzt gleichzeitig den Gemüse- und Musseteil voneinander ab.

Im Mittelpunkt des Gartens zieren der aus Granitbrocken gebaute Brunnen sowie die Kräuterschnecke einen gemütlichen Sitzplatz. Kletterrosen, Reben und Olivenbäumchen schmücken die flauschige Sitzecke. Seit der  Jahrtausend-Wende beherbergt  auf der Westseite ein Wintergarten viele mediterrane Pflanzen im Winter, welche einen herrlichen Duft versprühen.  Zwischen den  Zitronen-, Orangen- und Olivenbäumchen auf einem Granitblock sitzend verspürt man das Urlaubsgefühl des Südens.

Die lange Ostseite des Gartens ist terrassiert und beherbergt  verschiedene Rebenstöcke, Lavendel, alte Beerensorten sowie einen Bananenstrauch. Auch Äpfel, Aprikosen, Nektarinen, Birnen und Kirschen gedeihen prächtig im Idyll mitten im Dorf am Seerhein, in welchem die Wildbienen im Frühling ein Schlaraffenland vorfinden.

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Kathrin Erkerts Garten - Bächenwiese 1

Beschreibung

Im Jahr 2005 ließen wir unser neu errichtetes Einfamilienhaus - mit Hilfe eines Gartenarchitekten - von einem kleinen, aber fein durchdachten Garten umrahmen.

 

Im Mittelpunkt steht ein renaturierter Bachlauf, der eine fließende Grenze zum Nachbargrundstück bildet. Holzterrassen mit Sitzplätzen, sowie Steingärten und Kieswege passen sich dem geschwungenen Verlauf des Baches an.Beete greifen die kurvige Linienführung auf und bilden einen weichen Kontrast zum kubischen Baukörper.

 

Ein Miniaturweinberg, sowie eine kleine Orangerie vermitteln mediterranen Flair. Die später entstandene Trockenmauer optimiert die nutzbare Fläche der Hanglage und bildet einen malerischen Übergang zum Nachbargarten.

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