Offene Gärten - Grün in Konstanz

Am Anfang des 21. Jahrhunderts veränderte ein neues Naturverständnis - das Urban Gardening - den öffentlichen städtischen Raum. Die Bürger waren aufgerufen, sich an dieser neuen Gartenbewegung unter dem Motto "Die Stadt ist unser Garten" zu beteiligen. Die Idee inspirierte eine Gruppe Konstanzer Frauen, die 2005 unter dem Namen "Grün in Konstanz" mit der Begrünung von Schulhöfen begannen. Sie boten auch Besichtigungen von begrünten Innenhöfen an. Dafür interessierten sich so viele Leute, dass sie die Teilnehmerzahl begrenzen mußten. Ihre nächste Aktion, die Öffnung der eigenen Gärten für interessierte Besucher, wurde zum erfolgreichsten Projekt der Gruppe. Sie waren die ersten, die nach englischem Vorbild ihre Privatgärten in der Bodenseeregion öffneten. Die Tradition der offenen Gärten wird von der Gruppe "Grün in Konstanz"  weiter geführt. Durch die Beteiligung der Thurgauer Gärten wurde die Aktion 2009 grenzüberschreitend.

 

Am Ursprung aller Gärten steht die Sehnsucht des Menschen mit der Natur im Einklang zu leben, die Sehnsucht nach dem verlorenen Paradies. Die Erinnerung an das Paradies lebt noch heute in den Mythen fort. "Ein Stück Land zum Garten zu kultivieren ist das reinste der menschlichen Vergnügen". Im Garten kann eine Vision von Natur Wirklichkeit werden, die es außerhalb des Gartens nicht mehr gibt. Für den Betrachter bietet der Garten Bilder der Harmonie, des ruhigen Verweilens, das Werk einer besonnenen sorgfältigen Hand. Gartenfreunde wissen jedoch, dass diesem Behagen Fantasie, Enthusiasmus, schöpferische und mühevolle Tätigkeiten durch alle Jahreszeiten vorausgegangen sind.

 

Private Gärten sind Ausgangspunkte, um Gartenkultur und -kunst und regionale Identität zu erleben. Bei einer Gartenbesichtigung begegnen sich Menschen, die ihre Gartenleidenschaft, ihr Wissen und praktische Erfahrung mit einander teilen. Einblicke in fremde Gartenanlagen bieten Anregung für das eigene gärtnerische Schaffen und Inspiration zu ausgefallenen Bepflanzungen und künstlerischer Kreativität. Mit  neuen Gartenfreunden werden Pflanzen geteilt, Entdeckungen über Gartenliteratur und Gärtnereien ausgetauscht.

 

Am Anfang des 21. Jahrhunderts veränderte ein neues Naturverständnis - das Urban Gardening - den öffentlichen städtischen Raum. Die Bürger waren aufgerufen, sich an dieser neuen Gartenbewegung unter dem Motto "Die Stadt ist unser Garten" zu beteiligen. Die Idee inspirierte eine Gruppe Konstanzer Frauen, die 2005 unter dem Namen "Grün in Konstanz" mit der Begrünung von Schulhöfen begannen. Sie boten auch Besichtigungen von begrünten Innenhöfen an. Dafür interessierten sich so viele Leute, dass sie die Teilnehmerzahl begrenzen mußten. Ihre nächste Aktion, die Öffnung der eigenen Gärten für interessierte Besucher, wurde zum erfolgreichsten Projekt der Gruppe. Sie waren die ersten, die nach englischem Vorbild ihre Privatgärten in der Bodenseeregion öffneten. Die Tradition der offenen Gärten wird von der Gruppe "Grün in Konstanz"  weiter geführt. Durch die Beteiligung der Thurgauer Gärten wurde die Aktion 2009 grenzüberschreitend.

 

Am Ursprung aller Gärten steht die Sehnsucht des Menschen mit der Natur im Einklang zu leben, die Sehnsucht nach dem verlorenen Paradies. Die Erinnerung an das Paradies lebt noch heute in den Mythen fort. "Ein Stück Land zum Garten zu kultivieren ist das reinste der menschlichen Vergnügen". Im Garten kann eine Vision von Natur Wirklichkeit werden, die es außerhalb des Gartens nicht mehr gibt. Für den Betrachter bietet der Garten Bilder der Harmonie, des ruhigen Verweilens, das Werk einer besonnenen sorgfältigen Hand. Gartenfreunde wissen jedoch, dass diesem Behagen Fantasie, Enthusiasmus, schöpferische und mühevolle Tätigkeiten durch alle Jahreszeiten vorausgegangen sind.

 

Private Gärten sind Ausgangspunkte, um Gartenkultur und -kunst und regionale Identität zu erleben. Bei einer Gartenbesichtigung begegnen sich Menschen, die ihre Gartenleidenschaft, ihr Wissen und praktische Erfahrung mit einander teilen. Einblicke in fremde Gartenanlagen bieten Anregung für das eigene gärtnerische Schaffen und Inspiration zu ausgefallenen Bepflanzungen und künstlerischer Kreativität. Mit  neuen Gartenfreunden werden Pflanzen geteilt, Entdeckungen über Gartenliteratur und Gärtnereien ausgetauscht.

 

Am Anfang des 21. Jahrhunderts veränderte ein neues Naturverständnis - das Urban Gardening - den öffentlichen städtischen Raum. Die Bürger waren aufgerufen, sich an dieser neuen Gartenbewegung unter dem Motto "Die Stadt ist unser Garten" zu beteiligen. Die Idee inspirierte eine Gruppe Konstanzer Frauen, die 2005 unter dem Namen "Grün in Konstanz" mit der Begrünung von Schulhöfen begannen. Sie boten auch Besichtigungen von begrünten Innenhöfen an. Dafür interessierten sich so viele Leute, dass sie die Teilnehmerzahl begrenzen mußten. Ihre nächste Aktion, die Öffnung der eigenen Gärten für interessierte Besucher, wurde zum erfolgreichsten Projekt der Gruppe. Sie waren die ersten, die nach englischem Vorbild ihre Privatgärten in der Bodenseeregion öffneten. Die Tradition der offenen Gärten wird von der Gruppe "Grün in Konstanz"  weiter geführt. Durch die Beteiligung der Thurgauer Gärten wurde die Aktion 2009 grenzüberschreitend.

 

Am Ursprung aller Gärten steht die Sehnsucht des Menschen mit der Natur im Einklang zu leben, die Sehnsucht nach dem verlorenen Paradies. Die Erinnerung an das Paradies lebt noch heute in den Mythen fort. "Ein Stück Land zum Garten zu kultivieren ist das reinste der menschlichen Vergnügen". Im Garten kann eine Vision von Natur Wirklichkeit werden, die es außerhalb des Gartens nicht mehr gibt. Für den Betrachter bietet der Garten Bilder der Harmonie, des ruhigen Verweilens, das Werk einer besonnenen sorgfältigen Hand. Gartenfreunde wissen jedoch, dass diesem Behagen Fantasie, Enthusiasmus, schöpferische und mühevolle Tätigkeiten durch alle Jahreszeiten vorausgegangen sind.

 

Private Gärten sind Ausgangspunkte, um Gartenkultur und -kunst und regionale Identität zu erleben. Bei einer Gartenbesichtigung begegnen sich Menschen, die ihre Gartenleidenschaft, ihr Wissen und praktische Erfahrung mit einander teilen. Einblicke in fremde Gartenanlagen bieten Anregung für das eigene gärtnerische Schaffen und Inspiration zu ausgefallenen Bepflanzungen und künstlerischer Kreativität. Mit  neuen Gartenfreunden werden Pflanzen geteilt, Entdeckungen über Gartenliteratur und Gärtnereien ausgetauscht.